# Datensicherheit und Mandantenvertraulichkeit bei Legal AI in Großkanzleien

> Hinweis: Dieser Artikel ist nur einer von mehr als 60 Abschnitten aus unserem vollständigen Bericht: The 2024 Legal AI Retrospective - Key Lessons from the Past Year .

**Locale:** de-de  
**Author:** Alex Denne  
**Category:** Insights  
**Published:** 2024-12-18  
**Reading time:** 5 min

**Hinweis:** Dieser Artikel ist nur einer von mehr als 60 Abschnitten aus unserem vollständigen Bericht mit dem Titel: [The 2024 Legal AI Retrospective - Key Lessons from the Past Year](https://www.genieai.co/blog/legal-ai). Bitte laden Sie den vollständigen Bericht herunter, um Quellenangaben zu überprüfen.

**Datensicherheit und Mandantenvertraulichkeit**

KI-Systeme benötigen Zugang zu großen Mengen sensibler Mandantendaten, was potenzielle Cybersicherheitsrisiken erhöht.

Ein Bericht aus dem Jahr 2023 ergab, dass 68 % der Befragten aus der Rechtsbranche Datensicherheitsbedenken als Hindernis für die Einführung von KI nannten, während 62 % auf Datenschutz- und Vertraulichkeitsprobleme hinwiesen.[123] Im Jahr 2024 betonte das National Center for State Courts, dass Richter und Justizbeamte sich bewusst sein müssen, ob sie oder ihre Mitarbeiter vertrauliche, sensible oder Entwurfsinformationen in ein offenes KI-System eingeben, wenn sie juristische Recherchen durchführen oder Dokumente verfassen.[124]

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